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Nonnenhorn
Das schmucke Weindorf am Ufer des bayerischen Bodensees lädt zum Verweilen und Entdecken ein. Ob in der beschaulichen und geruhsamen Vorsaison, zur herrlichen Blütezeit oder im goldenen Herbst verwöhnt einen die hervorragende Gastronomie mit regionalen Spezialitäten und Nonnenhorner Weinen.
Geschichte:
Die Entstehung des Ortsnamen ist nicht eindeutig geklärt.
Variante 1: NONNEN- HORN / Ein Nonnenkloster am „ Horn“ (Landzunge)
Variante 2: NUNEN-HORN /Nunen ist ein keltischer Volksstamm, der am Obersee angesiedelt war. Die neueren Erkenntnisse über die Urbanisierung des Bodenseegebietes sprechen für diese Variante, z.B. wegen der Namensgebungen im weiteren Umwald. Nonnen (Nunen)- Stein, Nonnen (Nunen)-Bach.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Ein Muss sind die gotische St. Jakobuskapelle aus dem 13. Jh. in der werden in der Saison ausgewählte Konzerte gegeben werden, der größte und älteste Weintorkel am See von 1591, Zwei Gedenksteine an die Seegfrörnen von 1880 und 1663, der Schäfflerverein Nonnnenhorn der seit 1846 den Schäfflertanz (Brauchtumstanz) alle 7 Jahre -zum Gedenken an die 7 jährige Pest- in Nonnenhorn aufführt (nächste Aufführung 2012).
Zudem bietet Nonnenhorn eine Vielzahl an geselligen Festen wie z. B. „Komm und See“ -Tag der offenen Weingüter-, Winzerfest, Seefest, „Gourmet & Dixie“, „Essen und Tschässen“ -Die Nacht der Nächte- und „Kunst und Genuss“…rund ums ganze Jahr.
Wirtschaft:
Nonnenhorn, bekannt als idyllisches Weindorf am Bodensee, hat seine Schwerpunkte im Tourismus (mit ca. 1287 Betten) sowie dem Wein- und Obstanbau.
Verkehr:
Mit dem Auto erreichen man Nonnenhorn auf der LI 16 (B 31 alt) zwischen Kressbronn und Lindau (keinen Durchgangsverkehr). Es gibt einen Bahnhof im Ortskern, eine Schiffsanlegestelle für die „Weiße Flotte“, Busverbindungen zum Landkreis Lindau und ca. 17 km zum/vom Flughafen Friedrichshafen.
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